Planetenwerfen: So sind die Planeten schnell gelernt!
Mit acht unterschiedlich großen Schalen, Schachteln oder Dosen kannst du dir die Planeten unseres Sonnensystems gut in der richtigen Reihenfolge einprägen. So wird’s gemacht: Für jeden Planeten suchst du ein entsprechendes Gefäß. Für den kleinsten Planeten Merkur, ist auch das kleinste Gefäß am besten geeignet. Für den größten Planeten Jupiter brauchst du eine große Schachtel. Dann fehlen nur noch Bälle. Am besten eignen sich Reisbälle, die springen nämlich nicht wieder aus den Gefäßen heraus. Schließlich zeichnest du eine Linie auf den Boden, das ist die Wurflinie. Von hier aus stellst du die Planetengefäße in der richtigen Reihenfolge und in unterschiedlichen Abständen zur Wurflinie auf. Du fängst mit Merkur an. Weiter entfernt folgt dann Venus, dann die Erde und so weiter. Ist alles aufgestellt, kannst du deine Trefferfähigkeiten unter Beweis stellen. Los geht’s!
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Die unterschiedlichen Entfernungen der Sterne

Das Sternbild Kassiopeia ist auch als “Himmels-W” bekannt. Auf dem Bild kann man die Sternnamen und ihre Entfernungen erkennen. Klick auf das Bild, um es zu vergrößern.
Das gesamte Jahr über ist das Sternbild Kassiopeia am Abendhimmel zu sehen. Früher dachte man, dass alle Sterne fest an den Himmel geheftet sind und sich in gleicher Entfernung zu uns befinden. Doch heute weiß man, dass selbst die Sterne in einem Sternbild unterschiedlich weit weg sind. Besonders gut kann man dies am Sternbild Kassiopeia zeigen. Auf dem Bild sieht man die hellsten Sterne und deren Entfernungen zur Erde, angegeben in Lichtjahren.
Nimm eine Kugel oder einen Ball für jeden Stern in der Kassiopeia und stell Dir vor, dass 100 Lichtjahre gleich 10 Meter sind. Wie weit musst Du Dich von einer Linie entfernen, um die Sternenkugeln an die jeweils richtige Stelle zu legen?
Was Du dazu brauchst:
5 Kugeln, eine Schnur damit Du eine Linie legen kannst, ein Bandmaß oder Zollstock.
